Kambodscha und Laos liegen nah beieinander und könnten fotografisch doch unterschiedlicher kaum sein. Kambodscha ist lebendig, unmittelbar und voller Bewegung. In Phnom Penh spielt sich das Leben auf der Straße ab, auf dem Land begegnen wir Bauern und Handwerkern, am Tonlé Sap Fischern und in Angkor buddhistischen Mönchen zwischen jahrhundertealten Tempeln.
In Laos verändert sich der Rhythmus. Alles wird langsamer, stiller, zurückhaltender – und verlangt mehr Geduld, bevor sich eine Szene öffnet. Von Luang Prabang reisen wir immer weiter in den Norden, zu abgelegenen Bergdörfern der Khmu, Hmong und Akha und kleinen Siedlungen am Nam Ou. Wir bewegen uns mit Geländewagen und privaten Booten durch eine Region, in der das Leben noch stark von Flüssen, Landwirtschaft und traditionellen Dorfgemeinschaften geprägt ist.
Diese Fotoreise ist keine klassische Rundreise durch zwei Länder. Die Menschen stehen im Mittelpunkt. Wir wollen nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten abhaken, sondern dort Zeit verbringen, wo Bilder und Geschichten entstehen können: auf Märkten und in Klöstern, in Werkstätten und Dörfern, bei Fischern und Bauern, auf dem Mekong und in den Straßen Phnom Penhs.
Dabei begleiten uns erfahrene lokale Partner und Fotografen, deren Kontakte uns Begegnungen ermöglichen, die weit über einen gewöhnlichen touristischen Besuch hinausgehen. Die Gruppe bleibt mit maximal sieben Teilnehmern bewusst klein.
Manches lässt sich planen. Vieles nicht. Genau dafür lassen wir Raum. Wenn sich unterwegs eine besondere Begegnung, eine religiöse Zeremonie oder eine unerwartete fotografische Gelegenheit ergibt, darf der Reiseplan auch einmal warten.
Phnom Penh & ländliches Kambodscha
Die Reise beginnt mitten im Leben Phnom Penhs: Märkte, Straßenszenen, das alltägliche Chaos der Hauptstadt. Danach wird es mit jedem Kilometer ruhiger. Auf Koh Dach und rund um Kampong Thom fotografieren wir traditionelle Häuser, Landwirtschaft und kleine Werkstätten. Für diese Region nehmen wir uns einen ganzen Tag ohne Transfer und ohne Programm. Das langsamere Arbeiten ist hier kein Zugeständnis, sondern die Voraussetzung für Umgebungungsportraits und kleine Serien.
Angkor, Mönche & Tonlé Sap
Natürlich gehört Angkor dazu. Uns interessieren dort aber nicht nur die berühmten Tempel, sondern die Verbindung zwischen Architektur, Spiritualität und den Menschen, die diese Orte bis heute mit Leben füllen. Deshalb steht nach jedem Tempel ein Kloster im Programm. Am Tonlé Sap wechselt die Perspektive vollständig: Stelzenhäuser, Fischer, Netze und Bootswerkstätten erzählen vom Leben an einem der bedeutendsten Gewässer Südostasiens.
Seerosenernte & besondere Begegnungen
Kurz nach Sonnenaufgang begleiten wir Menschen bei der Ernte von Seerosen. Blüten, Spiegelungen, weiches Gegenlicht; eine der stärksten Situationen der ganzen Reise. Damit dort nicht sieben Fotografen gleichzeitig stehen, teilen wir die Gruppe und fahren an zwei aufeinanderfolgenden Morgen hinaus. Ähnlich vorbereitet sind unsere Besuche bei den Holzkohleherstellern, den Spinnensuchern und den Mönchen im abgelegenen Tempel.
Luang Prabang & buddhistisches Leben
Mit Luang Prabang beginnt der ruhigere zweite Teil. Die ehemalige Königsstadt am Mekong lebt von Klöstern, Märkten und traditionellem Handwerk. Früh am Morgen fotografieren wir den Tak Bat, den Almosengang der Mönche – aus Distanz, ohne Blitz und ohne den Ablauf zu stören. Dazu kommen ein Töpferdorf jenseits des Mekong, Rattanweber, kleine Klöster und die Kuang-Si-Wasserfälle. Luang Prabang ist jedoch nur unser Ausgangspunkt. Das eigentliche Abenteuer beginnt weiter nördlich.
Bergvölker in Nordlaos
Mit dem Schnellzug nach Oudomxay, dann auf Geländewagen über schlechte Straßen zu Dörfern der Khmu, Hmong und Akha. Wir verbringen Zeit mit Familien in ihrem Alltag und wollen nicht Portraits sammeln, sondern etwas von ihrem Leben erzählen. Je weniger wir als Reisegruppe auftreten, desto natürlicher entwickeln sich solche Begegnungen. Für eine Nacht tauschen wir dafür bewusst den Hotelstandard gegen eine sehr einfache Unterkunft.
Nam Ou & Nong Khiaw
Von Muang Khua aus gehört fast ein ganzer Tag dem Fluss. Im privaten Boot folgen wir dem Nam Ou zwischen steilen bewaldeten Bergen und halten in Dörfern, an denen sonst niemand anlegt. Rund um Nong Khiaw geht es noch einmal mit Geländewagen in die Berge zu Hmong- und Khmu-Dörfern, vor der Kulisse der Karstlandschaft Nordlaos'. Zum Abschluss suchen wir Fischer im letzten Licht.
18 Übernachtungen in 4* Boutique Hotels und einem einfachen Gasthaus in Mangkhua
alle Ausflüge + Aktivitäten gemäß unserer Reiseausschreibung
Betreuung durch einen professionellen Reisefotografen
englischsprachiger Fotograf als lokaler Reiseführer während des gesamten Aufenthaltes
zuätzlicher lokaler Guide in Laos
Flug: Siem Reap - Luang Prabang
alle Mahlzeiten gemäß Reisebeschreibung
Eintrittsgelder
Reise-Sicherungsschein gemäß deutschem Reiserecht
Langstreckenflüge / Anreise nach Kambodscha
individuelle Reiseversicherungen (Reiserücktritt, Gepäck, Fotoausrüstung, etc.)
Trinkgelder
VISA-Gebühren
Zu dieser Fotoreise liegt uns noch keine Rückmeldung vor. Lesen Sie gerne das Feedback anderer Reisen.
Fotos von Alessandro Vanucci
Tag 1
Willkommen in Kambodscha! Nach der Ankunft in Phnom Penh fahren wir zunächst zu unserem Hotel und haben Zeit, anzukommen und die Fotoausrüstung vorzubereiten.
Wenn es unsere Ankunftszeit erlaubt, starten wir am späten Nachmittag zu einem ersten fotografischen Rundgang rund um die Royal Palace Gardens. Das Abendlicht und das Leben in den Straßen geben uns einen ersten Vorgeschmack auf die kommenden Tage.
Übernachtung:
Baitong Hotel & Resort,
Phnom Penh
Tag 2
Wir starten früh in einem der fotografisch interessantesten Viertel Phnom Penhs. Zu dieser Tageszeit erwachen die Straßen und Märkte zum Leben. Wir konzentrieren uns auf spontane Situationen, Umgebungsportraits, Details und das Zusammenspiel von Menschen und ihrer Umgebung.
Später besteht die Möglichkeit zum Besuch des ehemaligen S-21-Gefängnisses mit Audioguide. Alternativ können wir die Zeit für eine erste Bildbesprechung nutzen.
Am Abend lassen wir den Tag auf einer Dachterrasse über Phnom Penh ausklingen.
Übernachtung:
Baitong Hotel & Resort,
Phnom Penh
Tag 3
Wir verlassen das Zentrum Phnom Penhs und fahren nach Koh Dach, einer Insel im Mekong. In den Dörfern fotografieren wir traditionelle Häuser, Handwerk und das Leben am Fluss.
Anschließend geht es weiter nach Kampong Thom. Mit jedem Kilometer wird Kambodscha ländlicher. Bauern, traditionelle Häuser, Landwirtschaft und ein Kloster auf dem Land liefern uns die Motive für den zweiten Teil des Tages.
Übernachtung:
Sambor Village Hotel,
Kampong Thom
Tag 4
Heute haben wir keinen langen Transfer und keine Liste von Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Der gesamte Tag gehört dem ländlichen Kambodscha.
Wir nehmen uns Zeit für Dörfer, Familien und das alltägliche Leben. Fotografisch beschäftigen wir uns besonders mit Umgebungsportraits und Reportagefotografie. Statt von Motiv zu Motiv zu springen, können wir Situationen beobachten, auf gutes Licht warten und kleine Bildserien entwickeln.
Übernachtung:
Sambor Village Hotel,
Kampong Thom
Tag 5
Am Morgen besuchen wir, sofern die Bedingungen es erlauben, eine traditionelle Holzkohleproduktion. Menschen, Rauch, Arbeitsumgebung und die starken Strukturen bieten hervorragende Voraussetzungen für dokumentarische Fotografie.
Danach fahren wir rund drei Stunden Richtung Siem Reap. Bevor wir die Stadt erreichen, nutzen wir das Abendlicht noch einmal an einem Tempel.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 6
Heute erleben wir zwei völlig unterschiedliche Seiten Kambodschas.
Am Morgen fotografieren wir einen der atmosphärischen Tempel von Angkor. Uralte Steinbauten, mächtige Baumwurzeln und das Licht des Dschungels schaffen faszinierende Kompositionen. In einem nahe gelegenen Kloster begegnen wir anschließend buddhistischen Mönchen.
Am Nachmittag fahren wir zum Tonlé Sap. In einem Stelzendorf fotografieren wir Fischer, Bootsreparaturen, Netze und das Leben in den hoch über dem Wasser errichteten Holzhäusern.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 7
Ein ganzer Fototag führt uns in die Wälder und aufs Hochplateau des Phnom Kulen. Wasserfälle, alte Flussreliefs und dichter tropischer Wald sorgen für Abwechslung zu den People-Motiven der vergangenen Tage.
Auch hier bleibt der Mensch Teil unserer Geschichte. Rund um ein lokales Kloster und während unseres Picknicks am Fluss ergeben sich Möglichkeiten für ungestellte Alltagsszenen und Portraits.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 8
Wir fahren erneut hinaus ins ländliche Umfeld von Siem Reap und treffen lokale Spinnensucher. Fotografisch interessiert uns weniger die Kuriosität als die Geschichte dahinter: Menschen bei ihrer Arbeit, Gesten, Umgebung und Details.
Danach kehren wir nach Angkor zurück. In Angkor Thom fotografieren wir die monumentalen Gesichter des Bayon, Reliefs und architektonische Details. In einem Kloster suchen wir anschließend wieder die leiseren Motive und spirituellen Momente.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 9
Noch vor Sonnenaufgang startet die erste Hälfte unserer Gruppe zu einem der besonderen Fototermine dieser Reise. Wir begleiten Menschen bei der Seerosenernte.
Das niedrige Morgenlicht, Spiegelungen und die Arbeit auf dem Wasser bieten hervorragende Voraussetzungen für atmosphärische Portraits und erzählerische Bilder.
Später besuchen wir einen abgelegenen Tempel und verbringen Zeit mit buddhistischen Mönchen. Mit natürlichem Licht arbeiten wir an Portraits, Bewegung und ruhigen Momenten des klösterlichen Lebens.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 10
Heute erhält die zweite Hälfte unserer Gruppe ihre Gelegenheit, die Seerosensammlerinnen im besten Morgenlicht zu fotografieren.
Anschließend führt uns unser letzter kambodschanischer Fototermin noch einmal an den Tonlé Sap. Menschen, Boote und das Leben am Wasser bilden den Abschluss unseres ersten Reiseteils.
Übernachtung:
Lynnaya Urban River Resort,
Siem Reap
Tag 11
Heute wechseln wir das Land und damit auch den Rhythmus unserer Reise. Wir fliegen von Siem Reap nach Luang Prabang.
Nach der Ankunft fahren wir zu unserem Hotel. Je nach Flugzeit nutzen wir den Abend für einen ersten fotografischen Rundgang durch die alte Königsstadt am Mekong.
Übernachtung:
U Hotel,
Luang Prabang
Tag 12
Wir starten früh, um die berühmten Kuang-Si-Wasserfälle möglichst vor den größeren Besuchergruppen zu erreichen.
Nach dem Frühstück setzen wir mit einer lokalen Fähre über den Mekong und besuchen ein Dorf, das für seine Keramikproduktion bekannt ist. Mit etwas Glück erleben wir am Fluss auch Kinder beim Baden.
Am Nachmittag besuchen wir ein weiteres Dorf, in dem traditionell Rattan verarbeitet wird. Zum Sonnenuntergang fotografieren wir ein kleines Kloster oberhalb des Dorfes.
Übernachtung:
U Hotel,
Luang Prabang
Tag 13
Wir fahren nördlich von Luang Prabang in die Berge zu einem Hmong-Dorf. Dort treffen wir Familien in ihren Häusern und erhalten Einblicke in ihren Alltag. Auch eine nahe gelegene Kaffeeplantage gehört zu unserem Besuch.
Unterwegs bekommen wir außerdem Gelegenheit, Mahouts bei der Versorgung ihrer Elefanten zu fotografieren. Die Tiere werden zum Mekong geführt, dort gewaschen und gefüttert.
Nach einem Picknick kehren wir am späten Nachmittag nach Luang Prabang zurück.
Übernachtung:
U Hotel,
Luang Prabang
Tag 14
Noch vor Sonnenaufgang sind wir unterwegs. Beim Tak Bat ziehen buddhistische Mönche durch die Straßen Luang Prabangs und erhalten von der Bevölkerung ihre morgendlichen Almosen.
Anschließend besuchen wir einen lokalen Markt, bevor wir zum Frühstück ins Hotel zurückkehren. Der restliche Vormittag bleibt bewusst frei.
Nach dem Mittagessen fahren wir zum Bahnhof und nehmen den Schnellzug nach Oudomxay. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Wir reisen in der ersten Klasse und erreichen unser Hotel noch vor Sonnenuntergang.
Übernachtung:
Nam Kat Yorla Pa,
Oudomxay
Tag 15
Heute dringen wir tiefer in Nordlaos vor. Die Straßen werden schwieriger, deshalb wechseln wir auf Geländewagen.
Unser erstes Ziel ist ein abgelegenes Khmu-Dorf. Danach besuchen wir das Hmong-Dorf Ban Pangpof und schließlich eine Akha-Gemeinschaft.
Wir verbringen viel Zeit mit den Menschen und fotografieren Familien in ihrem alltäglichen Umfeld. Unser Mittagessen nehmen wir in einem der lokalen Häuser ein.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach Muang Khua. Hier erwartet uns die einfachste Unterkunft unserer Reise: sauber und ruhig, aber deutlich schlichter als unsere übrigen Hotels.
Tag 16
Nach dem Frühstück beginnt einer der abenteuerlichsten Reisetage. Mit einem privaten Boot folgen wir fast den ganzen Tag dem Nam Ou nach Nong Khiaw.
Die Fahrt selbst ist Teil des Erlebnisses. Steile bewaldete Berge begleiten den Fluss, und unterwegs halten wir in kleinen Dörfern, um abgelegene Gemeinden entlang des Nam Ou kennenzulernen und zu fotografieren.
Übernachtung:
Nong Kiau,
Nong Khiaw
Tag 17
Früh am Morgen steigen wir erneut in Geländewagen und fahren in die Berge rund um Nong Khiaw. Wir besuchen Hmong- und Khmu-Dörfer und nehmen uns viel Zeit für Begegnungen mit verschiedenen Familien.
Unterwegs öffnen sich immer wieder spektakuläre Ausblicke über die Karstlandschaft Nordlaos’, die wir für Landschaftsaufnahmen nutzen.
Am Nachmittag wechseln wir noch einmal aufs Boot. Nach dem Besuch eines Dorfes suchen wir zum Sonnenuntergang Fischer auf dem Nam Ou – ein perfekter Abschluss für diesen intensiven Fototag.
Übernachtung:
Nong Kiau,
Nong Khiaw
Tag 18
Wir verlassen Nong Khiaw und fahren etwa vier Stunden zurück nach Luang Prabang. Unterwegs besuchen wir ein Dorf, in dem mehrere Familien traditionelle Textilien und Schals weben.
Am späten Nachmittag wartet ein letzter Höhepunkt auf uns. Mit einem privaten Boot fahren wir zum Sonnenuntergang auf den Mekong. Unterwegs besuchen wir noch einmal ein Dorf am Fluss und erleben Luang Prabang anschließend aus einer völlig neuen Perspektive vom Wasser.
Übernachtung:
U Hotel,
Luang Prabang
Tag 19
Nach 19 intensiven Tagen endet unsere Fotoreise durch Kambodscha und Laos.
Der Vormittag steht je nach Abflugzeit zur freien Verfügung. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen von Luang Prabang und der individuelle Rückflug nach Europa.
Wir nehmen nicht nur volle Speicherkarten mit nach Hause, sondern hoffentlich auch kleine fotografische Geschichten über die Menschen, denen wir unterwegs begegnet sind.
Der Reiseverlauf ist bewusst flexibel gehalten. Lokale Feste, religiöse Zeremonien und besondere Anlässe können dazu führen, dass wir Tage tauschen oder umbauen. Das ist kein Kompromiss, sondern Absicht: Die besten fotografischen Situationen halten sich selten an einen Plan, und wir wollen die Möglichkeit haben, spontan dorthin zu gehen, wo gerade etwas passiert.
Wir fotografieren Menschen in ihrem Alltag. Das funktioniert nur mit Respekt, Geduld und der Bereitschaft, die Kamera auch mal sinken zu lassen. Wer so arbeiten möchte, ist auf dieser Reise richtig.
Endlose Steppen, schroffe Felslandschaften, goldene Sanddünen – und Menschen, deren Alltag zwischen Jahrhunderten alter Tradition und einer sich rasant verändernden Welt balanciert. In der Mongolei fotografieren wir die Weite der Gobi, begegnen Adlerjägern im Altai-Gebirge und erleben nomadisches Leben in einem Land im Umbruch. Motive für starke Bilder – und für Geschichten, die es zu erzählen lohnt.
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Smaragdminen, Kaffeebauern, Überlebende und Straßen voller Leben – eine Fotoreise mit Workshopcharakter für alle, die mehr wollen als schöne Bilder. Wir reisen in kleiner Gruppe, mit vorbereiteten Begegnungen und viel Zeit an jedem Ort. Frank und Sabine begleiten euch als Mentoren – in regelmäßigen Workshops entwickelt ihr aus dem Erlebten eine eigene, kohärente Bilderserie. Kolumbien gibt den Stoff. Was ihr daraus macht, liegt bei euch.
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